• 22.11.2017

    Theaterstück „Bus Stop” feiert Premiere

    Das Theaterstück "Bus Stop", das ein Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und den alltäglichen Wahnsinn setzt, feierte Premiere in Höchst.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier:

     

    http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-west/frankfurt-hoechst-rassismus-an-der-haltestelle-a-1391440

  • 23.10.2017 Pontifeen: Niemand soll alleine sein

    Das Begegnungszentrum schickt ehrenamtliche Helfer auf die Suche nach vereinsamten Senioren. Sie sollen die Leute zurück in die Gemeinschaft holen.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier:

     

    http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-ost/fechenheim-niemand-soll-alleine-sein-a-1370981

  • 16.10.2017

    Theaterstück „Bus Stop” thematisiert Ausgrenzungserfahrungen

    Um ein „Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und den alltäglichen Wahnsinn“ zu setzen, entwickelten der Leiter des Begegnungs- und Servicezentrums Höchst des Frankfurter Verbandes, Klaus Baumgarten, und der Vorsitzende des Vereins „Pak Bann – Deutsch-Pakistanische Begegnungen“, Amir Mansoor, die Idee für das Theater- projekt. In Kooperation mit dem „Bunten Tisch Höchst“ wurde die Idee dann zur Bühnenreife gebracht.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier:

     

    http://senioren-zeitschrift-frankfurt.de/wp-content/uploads/2017/09/4_2017_54.pdf

  • 12.10.2017

    Senioren lernen sich zu wehren: Sicherheitstraining im

    Bockenheimer Treff

    Die FR-Altenhilfe unterstützt ein Sicherheitstraining im Bockenheimer Treff. Die Teilnehmer lernen, wie gefährliche Situationen vermieden werden können und wie man sich, zur Wehr setzen kann.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier:

     

    http://www.fr.de/frankfurt/kurs-senioren-lernen-sich-zu-wehren-a-1367576

  • 29.08.2017

    Erfolgsprojekt "Restaurant im Viertel":

    An die Töpfe, fertig, los!

    Das Erfolgsprojekt „Restaurant im Viertel“ des Frankfurter Verbandes wird ausgeweitet. Nach Nieder-Eschbach und Praunheim wird nun das dritte Restaurant in Eckenheim eröffnet.

     

    Den gesamten Artikel der Frankfurter Neuen Presse finden Sie hier:

     

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Erfolgsprojekt-Restaurant-im-Viertel-An-die-Toepfe-fertig-los;art675,2751373

  • 01.08.2017

    Internetcafé Surftreff @uguste erhält den Bürgerpreis 2017

    Der Surf-Treff-@uguste im Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim ist ein stadtteilnahes Angebot und bietet – vor allem älteren Nutzern – Begleitung bei:

     

    • den ersten Schritten ins www
    • Email einrichten und schreiben
    • Bilder bearbeiten
    • Fotobücher online erstellen
    • ebook Reader kennen lernen
    • Tablet und Smartphone einrichten und bedienen
    • Lebensmittel online bestellen
    • Nacht-Apotheken finden im Umfeld
    • Fachärzte suchen
    • Formulare für Behörden ausfüllen/ausdrucken
    • via Mail oder Skype mit Bekannten/Freunden in Verbindung bleiben

     

    Im neuesten Projekt geht es um den Umgang mit Bestellungen im Internet sowie mit möglichen Betrügereien, und das Aufklären über Viren, Trojaner, und Spams.

     

    Die ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren wurden hierfür von der polizeilichen Beratungsstelle Frankfurt geschult. Stets sind sie geduldig an der Seite der Lernenden und passen sich mit dem Lerntempo an die Bedürfnisse und Wünsche der vorwiegend älteren Nutzer an. In verständlichen Worten – ohne Fachausdrücke – werden Situationen bzw. Vorgehensweisen in Ruhe erklärt. Mit Handouts und Aufgaben kann das Erlernte dann vertieft werden.

     

    Eine weitere Gruppe Ehrenamtlicher begleitet den Deutschunterricht mit PC und Beamer und hilft Geflüchteten so bei der Integration in Frankfurt.

     

    Für dieses umfassende Engagement erhielten die Tutorinnen und Tutoren den Bürgerpreis 2017 sowie ein Preisgeld.

     

    Herzlichen Glückwunsch, weiter so und ein ganz dickes "Danke" von Seiten des Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim, Auguste-Oberwinter-Haus.

  • 05.05.2017

    Oberbürgermeister Feldmann gratuliert zu 15 Jahre "Surftreff @uguste"

    Unter dem Motto: „von Senioren für Senioren“ wurde vor 15 Jahren der Surftreff @uguste im Begegnungs-und Servicezentrum Auguste Oberwinter Haus des Frankfurter Verbands ins Leben gerufen. Die ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren begleiten seither Seniorinnen und Senioren beim Erkunden und sicheren Anwenden der neuen Medien. Besonders für Menschen in fortgeschrittenem Alter bietet das Internet, Smartphone oder Tablet Chancen, den Alltag zu erleichtern, Kontakte zu pflegen und Informationen zu beschaffen, die auf anderem Weg nicht so schnell zu erreichen wären.

     

    Ob aktuelle Nachrichten, Videotelefonie mit Verwandten, Mailen oder das Auffinden der nächsten Apotheke mit Nachtdienst: Das Internet ist bei der Bewältigung vieler Alltagssituationen hilfreich und entwickelt sich mehr und  mehr zu einem Teil des täglichen Lebens. Immer mehr Seniorinnen und Senioren lernen daher die Chancen des Internets kennen. Inzwischen nutzt mehr als Hälfte der Älteren das Internet regelmäßig.

     

    Herr Meyer-Wolf, Fachbereichsleiter Offene Seniorendienste im Frankfurter Verband und Frau Müller-Friderichs, stellv. Fachbereichsleiterin und Mitbegründerin des Internetcafés überbrachten Grüße und Geschenke. Auch ehemalige Gäste, die bereits vor 15 Jahren Lernende im Internetcafe´ waren, freuten sich über ein Wiedersehen und die heitere Stimmung. Einzelne Tutorinnen berichteten über die Anfänge des Projektes, die Entwicklung und warfen einen Blick auf mögliche zukünftige Aufgaben. Vertiefen der Deutsch-Kurse mittels PC-Programme  Einrichten von Mailkonten auf den Smartphones für junge Flüchtlinge aber auch Beratung zum sicheren Einkaufen im Internet für ältere Nutzer.

     

    Ehrengast der Jubiläumsfeier war der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main. Peter Feldmann bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren und betonte besonders, dass gerade die Älteren die tragende Stütze unserer Gesellschaft sind, da sie oftmals großen Einsatz innerhalb von Familien und im Ehrenamt leisten. Er erhielt von der Tutorengruppe einen Gutschein für ein PC-Training und stellte seine Kenntnisse sogleich in humorvoller Art und Weise unter Beweis. Ein gelungener Nachmittag im Begegnungs- und Servicezentrum Auguste Oberwinter Haus in Rödelheim.

  • 14.02.2017

    Aktivclub im Quellenhof: Senioren prägen eigenes Werk der überdimensionalen Hassia-Flaschen

    Ein weiteres Mineralflaschenkunstwerk wird bald vor der Seniorenresidenz Quellenhof aufgestellt. Zehn Tage lang hat sich eine Gruppe über Achtzigjähriger zusammengetan, um auf der runden Leinwand einen heiteren Dialog der Generationen zu illustrieren.

     

    Den kompletten Artikel der Frankfurter Neuen Presse finden Sie hier >>

  • 12.12.2016

    Bewohner des Bürgermeister-Gräf-Hauses besuchen den Weihnachtsmarkt

    Mit Genuss beißt die Bewohnerin des Bürgermeister-Gräf-Hauses in die Bratwurst, auf dem Rollator steht eine Tasse Punsch. Gemeinsam mit vielen Mitarbeitern sind am Dienstag erneut eine große Gruppe von pflegebedürftigen Senioren auf den Weihnachtsmarkt am Goetheturm gefahren.

     

    Insgesamt drei Fahrten wurden organisiert, damit alle Bewohner, die Interesse haben, auch mitfahren konnten. Früher wurde ein Weihnachtsmarkt im Pflegeheim selbst improvisiert. Aber eine richtige Weihnachtsmarkt-Atmosphäre kam dabei nicht auf. Daher beschloss Hausleiter Olaf Höwer im vergangenen Jahr, dass die Bewohner auf einen echten Weihnachtsmarkt begleitet werden sollten.

     

    Mitarbeiter aus allen Abteilungen, von der Küchenhilfe über die Verwaltung bis zur Pflegekraft, fahren mit. „Nur so können wir mit einer 1:1 Betreuung sicherstellen, dass zum Beispiel auch demenziell erkrankte Bewohner oder Rollstuhlfahrer in den Genuss des Ausflugs kommen. Außerdem entstehen so ganz neue Kontakte, wenn zum Beispiel der Koch des Hauses sich während des Ausfluges um eine demenzkranke Bewohnerin kümmert.

     

    Ein Problem war, dass die Bewohner zum Teil gar keine Winterkleidung mehr besaßen” so Höwer. Schnell wurden noch schnell Schals und Mützen gekauft, und alle konnten los. „Uns ist wichtig, dass die Bewohner, trotz aller Einschränkungen, am Leben in der Stadt teilnehmen können. Der Weihnachtsmarkt am Goetheturm ist überschaubar, nicht überlaufen und sehr gemütlich, ein ideales Ausflugsziel“. Einige Bewohner waren bereits im letzten Jahr dabei und freuen sich schon darauf, im nächsten Jahr wieder mitzufahren.

     

    Bilder von Harald Nöbel

     

  • 21.11.2016

    Repair-Café für Heddernheim

    Im Begegnungs- und Servicezentrum in der Aßlarer Straße entsteht ein generationenübergreifendes Reparatur-Café. Kommen können Menschen beispielsweise mit defekten Fahrrädern, Elektrogeräten oder auch Kleidung, die repariert wird.

     

    Den kompletten Artikel der Frankfurter Rundschau finden Sie hier >>

  • 20.11.2016

    "Ball der einsamen Herzen" in Sachsenhausen

    Rund 30 Gäste sind zum „Ball der einsamen Herzen“ ins Begegnungs- und Servicezentrum Sachsenhausen West / Riedhof gekommen. Die Idee zu der Veranstaltung kam Suhr, weil sie bei ihrer Arbeit für den Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe viele Senioren kennengelernt hat, die alleine sind und sich eine Freundschaft oder eine Partnerschaft wünschen.

     

    Den kompletten Artikel der Frankfurter Rundschau finden Sie hier >>

  • 05.10.2016

    Azubis besuchen Julie-Roger-Haus

    Die Gruppe aus der Klasse der Wilhelm-Merton-Schule, künftige Kaufleute für Büromanagement, hat sich im Rahmen eines sozialen Projekts in der Einrichtung des Frankfurter Verbands umgesehen, war einen halben Tag lang im Haus, sprach mit Bewohnern und Mitarbeitern, hospitierte.

     

    Den kompletten Artikel des Bornheimer Wochenblattes finden Sie hier:

    www.stadtpost.de/bornheimer-wochenblatt/azubis-besuchen-altenpflege-einrichtungen-id23107.html

  • 27.09.2016

    Protest Sit-in der Senioren-Initiative Höchst

    Die Senioren-Initiative Höchst hat ein Sit-in organisiert. Mit Demo-Banner und mehreren Schildern. Die Gruppe will darauf aufmerksam machen, dass es um den öffentlichen Raum im Quartier doch nicht so gut bestellt ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Stadt hat im vergangenen Jahr vier Bänke von der Kö entfernt und noch nicht ersetzt. Die Senioren sind sauer, da es nun nur noch kommerzielle Sitzplätze gibt.

     

    Vier Samstage lang will die Initiative Unterschriften sammeln, dann will sie das Gespräch mit der Stadt suchen. Beim Ortsbeirat ist sie schon vorstellig geworden. Das Gremium unterstützt das Anliegen. Einstimmig hat der Ortsbeirat die Stadt beauftragt, einen Ortstermin mit den zuständigen Ämtern und den Senioren zu organisieren.

     

    Den kompletten Artikel der Frankfurter Rundschau finden Sie hier:

    http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-hoechst-protest-im-sitzen,1472798,34787164.html?dmcid=sm_em

  • 20.09.2016

    Surftreff @uguste: Teilgenommen und gewonnen!

    Die Tutorinnen und Tutoren des Internetcafés Surftreff @uguste im Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim werden für ihr ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Von der Aktion "Helferherzen" des dm-Drogeriemarktes erhalten sie ein Preisgeld von 1.000 €. Das Internetcafé unterstützt Seniorinnen und Senioren von Montag bis Freitag bei den ersten Schritte ins www.

     

    „Wenn sie ihre erste Mail an ihre Kinder oder Enkel verschicken sind sie sehr stolz. Und wenn dann noch die Rückmeldung kommt …“hallo Oma / Opa, bist du das ?“ dann können Sie sich so freuen, dass wir alle Spaß daran haben.“ Das spornt an, sich dem neuen Medium zu stellen – denn PC, Internet und Smartphone sind schon lange ein Teil der Gesellschaft  und können uns das Leben erleichtern.

     

    Am 17.10.2016 findet die Preisverleihung mit Oberbürgermeister Peter Feldmann im Skyline Plaza statt.

     

    Herzlichen Glückwunsch !

  • 02.09.2016

    Höchster laden Leipziger ein

    Das Höchster Kreisblatt hat über den Besuch der Senioren-Initiative in Leipzig und den Austausch mit Leipziger Senioren berichtet. Eine großartige Aktion.

    Hier finden Sie den kompletten Bericht:

    http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Hoechster-laden-Leipziger-ein;art676,2146709

  • 11.07.2016

    Markt der Möglichkeiten: Nachbarschafts-Initiativen in Frankfurt

    Beim „Tag der Nachbarschaftsinitiativen“ präsentierten sich etliche Initiativen aus verschiedensten Stadtteilen und bewiesen: Das Angebot in Frankfurt aktive Nachbarschaft zu erleben, war nie vielfältiger.

     

    Zum ganzen Artikel der Frankfurter Neuen Presse gelangen Sie hier >>

  • 25.02.2016

    Frankfurter Verband für Erhalt

    der Altenpflegeausbildung

    „Die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der Altenpflegeausbildung sehen wir mit sehr großer Besorgnis“ so Frédéric Lauscher, Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe e. V. In den vergangenen Jahren konnte die Zahl der Auszubildenden für die Altenpflege beim Frankfurter Verband stetig gesteigert werden. Neben Werbekampagnen haben innovative Projekte, wie das unter anderem aus EU-Mitteln geförderte und vom Frankfurter Verband mitinitiierte AiQuA-Projekt die Zahl der Absolventen kräftig steigen lassen.

     

    Durch die nun geplante Zusammenlegung der Alten- und Krankenpflegeausbildung zu einer „generalistischen“ Pflegeausbildung erwartet der Frankfurter Verband fatale Folgewirkungen sowie einen Rückgang der Ausbildungszahlen. Die Auszubildenden sind nach den Planungen des neuen Gesetzes künftig kaum noch im Betrieb und verlieren neben den speziellen Altenpflegeinhalten auch noch die Bindung zum Ausbildungsbetrieb. Hierdurch wird der drohende Fachkräftemangel unnötig verschärft.

     

    Notwendig ist aus Sicht des Frankfurter Verbandes daher eine Stärkung und bessere Finanzierung des Altenpflegeberufes, nicht dessen Abschaffung. Während die Berufsschulen nahezu aller Ausbildungsberufe aus Steuermitteln finanziert werden, gilt dies noch immer nicht für die Altenpflege. Dies soll auch im neuen Gesetz  nicht geändert werden. Darüber hinaus wird der Zugang zur Ausbildung erschwert. Während inzwischen in fast allen Berufen die Möglichkeit besteht berufserfahrene Mitarbeiter in entsprechenden Programen arbeitsintegriert nach zu qualifizieren, wird diese bisher in Hessen vorhandene Option nun im Bundesgesetz abgeschafft. Ute Bychowski, Fachbereichsleitung stationäre Pflege gibt zu bedenken: „Wer den Altenpflegeberuf attraktiv machen möchte, darf es möglichen Auszubildenden nicht unnötig schwer machen eine Ausbildung zu beginnen“.

     

    Um die Bewohnerinnen und Bewohner in den Häusern des Frankfurter Verbandes sowie die Kundinnen und Kunden des Ambulanten Pflegedienstes auch in Zukunft auf hohem Niveau versorgen zu können, braucht es ausreichend Fachpersonal mit speziellem Kenntnissen in der Altenpflege, nicht weniger Pflegefachmänner und -frauen nur mit Breitenwissen. „Wir hoffen, dass die Verantwortlichen in Berlin noch rechtzeitig das gewaltige Risiko erkennen und das Gesetz stoppen“, so Lauscher.

     

    Ansprechpartner für Rückfragen:

    Olaf Höwer

    Gummersbergstraße 24

    60435 Frankfurt am Main

  • 15.02.2016

    Poetry-Slam-Workshop im

    Bürgermeister-Gräf-Haus

    Kann man Poesie im Pflegealltag nutzen? Wie kann man mit Hilfe von Gedichten einen ganz neuen Zugang zu Demenzkranken bekommen?

     

    Mit diesen Fragen und deren Umsetzung in die Praxis beschäftigte sich der Workshop „Weckworte“ mit Lars Ruppel am 11.02.2016 im Bürgermeister-Gräf-Haus.

     

    Im Workshop lernten 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses (Auszubildende, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Betreuungsassistenten, Ergotherapeuten, etc.), wie man Poesie in den Pflegealltag einbauen kann, um an Demenz erkrankte Bewohner auf einer ganz neuen Ebene zu erreichen. Das Bürgermeister-Gräf-Haus möchte damit – neben den klassischen Wegen der Demenzbegleitung (Böhm-Konzept und andere pflegefachliche Maßnahmen) – auch neue Wege ausloten, um die Lebensqualität der Bewohner noch weiter zu verbessern.

     

    Poesie in der Pflege macht durchaus Sinn, spielte doch Poesie im Leben der älteren Generation eine weit größere Rolle als das heute der Fall ist. Dass es auch funktioniert, hat Workshop-Leiter Lars Ruppel – Zweitplatzierter der Poetry-Slam-Meisterschaften in Augsburg – zusammen mit den Workshop-Teilnehmern auf dem Wohnbereich B2 bewiesen. Die Workshop-Teilnehmer haben Gedichte eingeübt und gemeinsam mit Lars Ruppel in Form einer Poesie-Show den Bewohnern dargeboten. Ein Erlebnis, das nicht nur den Bewohnern sondern auch den Mitarbeitern sehr großen Spass gemacht hat.

     

    Wichtig bei der Arbeit mit Gedichten im Pflegealltag: Es muss unverkrampft sein und Spaß machen. Es geht nicht darum, Gedichte Wort für Wort zu rezitieren. Man darf und soll die Gedichte anpassen, wie man möchte: auf die Bewohner angepasst, auf sich selbst angepasst, einfach gekürzt oder anderweitig verändert.

     

    Viele Workshop-Teilnehmer wollen die Anregungen gleich im Pflegealltag umsetzen. Susanne Niederdraeing von der Abteilung "Soziales Leben" hat sich gleich Gedichte mitgenommen, um diese am Nachmittag bei der Sitzgymnastik einzubauen.

  • 17.08.2015

    Aktion "So möchte ich alt werden."

    Die Filme sind online!

     

    Die 21 Filme mit den Zusammenschnitten der Antworten gibt es nun auf

    www.so-moechte-ich-alt-werden.de zu sehen.

     

    Viel Spaß beim Anschauen!

  • 06.07.2015

    Über 100 Teilnehmer bei unserer Aktion:

    "So möchte ich alt werden"

     

    Mehr als 100 Menschen aus ganz Deutschland haben uns vom 02. bis 04. Juli auf der SenNova mitgeteilt, wie sie persönlich gerne alt werden möchten.

     

    Vielen Dank für die vielen verschiedenen, ehrlichen und spannenden Antworten.

     

    Das Ergebnis gibt es sehr bald auf www.so-moechte-ich-alt-werden.de zu sehen. Wenn es so weit ist, kündigen wir es über unsere Facebook-Seite und Twitter an. Folgen Sie uns einfach auf einem unserer Profile, damit Sie gleich sehen, wenn es so weit ist.

  • 21.01.2015

    pflegeBegleiter-Initiative

    Frankfurt Termine 2015

     

    Qualifizierung zum freiwilligen Pflegebegleiter/in für pflegende Angehörige und Freunde

     

    Zuhören, Mitdenken, Begleiten und Unterstützen sind wesentliche Aufgaben der Pflegebegleiter/innen. Sie helfen dem Angehörigen/Freunden für sich Selbstsorge zu tragen und eigene Bedürfnisse wieder wahrzunehmen. Pflegebegleiter/innen informieren über entlastende Angebote und vermitteln Kontakte zu Stellen, die praktisch und finanziell unterstützen. Sie bauen Brücke nach "draußen" und verstehen sich als Botschafter für die Anliegen der pflegenden Angehörigen/Freunde in der Öffentlichkeit. Wir wollen gemeinsam eine neue Sozial- und Pflegekultur aufbauen und die Gesundheitsförderung/Pflege in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft stellen.

    Die Qualifizierung umfasst 60 Unterrichtseinheiten und zwei Exkursionen. Anschließend  findet ein monatlicher Praxisaustausch mit fachliche Begleitung statt.

     

    Termine:

     

    April:

    Montag 13.04.2015, 17:00 – 20:00 Uhr

    Freitag 17.04.2015, 16:00 – 20:00 Uhr

    Samstag 18.04.2015, 10:00 – 15:30 Uhr

    Montag 20.04.2015, 17:00 – 20:00 Uhr

    Montag 27.04.2015, 17:00 – 20:00 Uhr

     

    Mai:

    Montag 04.05.2015, 17:00 – 20:00 Uhr

    Freitag  08.05.2015, 16:00 – 20:00 Uhr

    Samstag 09.05.2015, 10:00 – 15:30 Uhr

    Montag 11.05.2015, 17:00 – 20:00 Uhr

    Freitag 15.05.2015, 16:00 – 20:00 Uhr

    Samstag 16.05.2015, 10:00 – 15:30 Uhr

    Abschlussfeier mit Zertifikatsübergabe

     

    Anmeldung: Ein Anmeldung ist bis 30.03.2015 erforderlich

  • 03.11.2014

    Bundesweite Abschlussfachtagung AiQua

    am 05.12. in Frankfurt am Main

     

    Am 05.12.2014 findet in Frankfurt die Abschlussfachtagung des AiQuA-Projektes statt. Das Projekt begleitet seit November 2011 rund 55 angelernte Pflegehilfskräfte auf dem Weg zu examinierten Altenpfleger/-innen.

     

    Alle Informationen finden Sie im Flyer:

     

    Download Flyer
    "Bundesweite Abschlussfachtagung AiQua"

  • 13.10.2014

    Neues Heinrich-Schleich-Haus offiziell eröffnet!

     

    Nach knapp 6 Jahren Planung wurde das neue Heinrich-Schleich-haus am 13.10. in Frankfurt-Fechenheim offiziell eröffnet.

     

    Hier sind die Links zur Berichterstattung der lokalen Presse:

     

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Neue Presse

  • 27.08.2014

    Hessenschau-Bericht "Pflegeheime im Wandel"

     

    Ein Bericht der Hessenschau zum Thema "Pflegeheime im Wandel" beleuchtet die aktuelle Situationen von Pflegeheimen in Frankfurt. Interviewt werden hierzu unter anderem Frédéric Lauscher und Ute Bychowski vom Frankfurter Verband sowie Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld.

     

    Link zum Video:

    Bericht auf HR-Online

  • 08.08.2014

    Senioren gehen online!

     

    E-Plus Gruppe und Stiftung Digitale Chancen übergeben gemeinsam mit Schauspieler Thomas Held Tablet PCs an Senioren im Auguste-Oberwinter-Haus

     

    Jede Altersgruppe soll am Internet teilhaben können – für dieses Ziel setzt sich die Marke BASE der E-Plus Gruppe gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen ein.

     

    BASE stattet Seniorinnen und Senioren aus verschiedenen Städten Deutschlands mit Tablet-PCs und einer Internetflatrate aus. Die Stiftung Digitale Chancen betreut das Projekt und evaluiert begleitend, wie Tablets älteren Menschen den Einstieg in die Internetnutzung und den Anschluss an die digitale Gesellschaft erleichtern.

     

    Am Donnerstag, den 7. August 2014, fiel der Startschuss für das Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim - das Auguste-Oberwinter-Haus - in Frankfurt.

     

    Übergeben wurden die Tablet-PCs durch Schauspieler Thomas Held, u.a. bekannt aus der Fernsehproduktion Sechserpack,  Held und die Tutoren des Internetcafes @uguste haben nach der Übergabe die Internetneulinge bei ihren ersten Schritten begleitet.

     

    Die Tutoren des Internetcafes haben uns auf die Stiftung aufmerksam gemacht und stehen mit ihren Ideen und ihrem Engagement auch weiterhin allen PC-Interessierten mit Rat, Tat und guter Laune zur Seite.

  • 05.08.2014

    Begegnungszentrum Sossenheim erhält

    Anerkennung bei der Vergabe des

    Nachbarschaftspreises

     

    Die Gartengruppe des Begegnungszentrums - gartenerfahrene Freiwillige - und Gisela Pfalzgraf-Haug erhielten für das nachbarschaftliche Gartenprojekt einen Anerkennungspreis der Stadt Frankfurt. Im vergangenen Jahr wurden mit Freiwilligen und Hausbewohnern der Seniorenwohnanlage Hochbeete an der Terrasse angelegt und der Eingangsbereich verschönert. Hausbewohner stellten nicht nur Erfahrung und Arbeitskraft zur Verfügung, sondern auch Töpfe, Pflanzen und Gartengeräte. Da die Cafeteria-Mitarbeiterin gerade ihren eigenen Garten aufgeben musste, wurden von dort Pflanzen, Muttererde und Töpfe vor dem Bagger "gerettet".

     

    Die Aktion wurde von den Bewohnern gegenüber so positiv aufgenommen, dass in diesem Jahr das Projekt erweitert wird. Zusammen mit den Nachbarn, den Eltern einer Kindertagesstätte und dem Kleingärtnerverein Sossenheim sollen die Vorgärten der GWH-Wohnanlage und auch der eigene Eingangsbereich ausgebaut werden. Dabei unterstützt die GWH das Projekt.

     

    Ganz ökologisch gedacht sollen Hochbeete mit den Kinder angelegt, eine Regenwassertonne und Bänke zum Verweilen installiert und neue Büsche gepflanzt werden. Finanziell wird das Projekt durch die Wunder-Stiftung in Sossenheim und die Altenhilfe-Stiftung der Frankfurter Rundschau unterstützt.

    Es zeigt sich wieder einmal, dass ohne Freiwillige "nichts geht" und wie der mitwirkende ehemalige Zahnarzt so schön formulierte..."ich kann halt den Bohrer nicht aus der Hand legen". Der Empfang und die Preisverleihung (mit Einkaufsgutschein im Baumarkt und einer Führung im Palmengarten für alle) waren eine schöne Anerkennung für die Mitarbeit.

  • 28.07.2014

    Premiere des Frankfurter Verbandes beim Christopher Street Day

     

    Der Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt, an dem für die Rechte und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT) demonstriert wird, fand in diesem Jahr vom 18.-20.07. statt.

     

    Erstmalig nahm auch der Frankfurter Verband mit seinen Kooperationspartner, den Initiativen Regenbogenpflege und Infotelefon, an der Parade und mit einen Infostand teil.

     

    Entsprechend dem Motto „Akzeptiert statt nur toleriert- und das in jedem Alter“ demonstrierten Mitarbeiter des Julie-Roger-Hauses und Akteure der Initiativgruppen und traten für ein diskriminierungsfreies Umfeld für Schwule und Lesben in Pflegeeinrichtungen ein.

     

    Sie verteilten während der Parade Flyer von der Initiative Regenbogenpflege und machten auf die beiden mit dem Regenbogenzertifikat ausgezeichneten Häuser des Verbandes, das Sozial- und Rehazentrum West und das Julie-Roger-Haus, aufmerksam. (www.initiative-regenbogenpflege.de). Begleitet wurde die Gruppe mit dem  Piaggio APE, dem „Dreirad“ des Verbandes, dass auch ordentlich für Aufsehen sorgte und es als Foto in den Themenartikel der Frankfurter Rundschau schaffte. (www.fr-online.de/frankfurt,1472798,27892960.html)

     

    Es verstand sich dann auch von selbst, dass auf das Infotelefon für schwule Männer 50+ und das Café Karussell, dem einzigen Treffpunkt für ältere Schwule Männer, ebenfalls beide in Trägerschaft des Frankfurter Verband, hingewiesen wurde. (www.schwule-senioren-frankfurt.de)

     

    Auch wenn der Stand auf der Infomeile nicht überrannt wurde, kamen doch immer wieder Interessierte an dem Stand um sich zu informieren oder Ihr Gefallen an dem Projekt auszudrücken.

     

    Und das es allen beteiligten Spaß gemacht hat, war deutlich anzumerken. Besonders schön war, das die „Aktiven“ am Stand von Kolleginnen und Kollegen besucht und unterstützt und versorgt wurden, so dass die Zeit schnell verging und nie Langeweile aufkam.

     

    Hans-Peter Hoogen, aktiv Engagierter in beiden Initiativgruppen kommentierte die Aktion dann auch mit in einer Mail an alle Aktivisten: „Das waren zwei anstrengende, aber wunderbare Tage mit Euch allen und den freundlichen Unterstützern vom Julie-Roger-Haus.... Frauen, Männer, jung und alt, haben super zusammen gearbeitet. Das hat alles Potential und macht auch Lust weiter an den Projekten mit zu arbeiten.“

  • 10.07.2014

    Zurück in Fechenheim: Das neue Heinrich-Schleich-Haus

     

    Nach knapp dreijähriger Bauzeit kehrt das Heinrich-Schleich-Haus im Juli nun wieder nach Fechenheim zurück. Bereits im November 2011 startete der Neubau des Heinrich-Schleich-Hauses, der abgeschlossen ist und für alle unsere Bewohner bezugsfertig!

     

    In unserem neuen Haus bieten wir ein völlig neues Wohnkonzept im Pflegebereich an, das die größtmögliche individuelle Lebensgestaltung unserer Bewohner mit einer aktiven Gemeinschaft verbindet.

     

    Jeweils zehn moderne Einzelzimmer-Wohnungen bilden eine von neun Wohngruppen. Jede Wohngruppe hat eine Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsräume, in denen die Bewohner zusammen verweilen und den Tag gemeinsam gestalten können.

  • 24.06.2014

    "Restaurant im Viertel" mit dem Bürgerpreis 2014 ausgezeichnet.

     

    Das Projekt "Restaurant im Viertel" des Frankfurter Verbandes wurde in diesem Jahr mit dem Bürgerpreis ausgezeichnet.

     

    Der Bürgerpreis wird jährlich von der Stadt Frankfurt und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse im Rahmen einer bundesweiten Initiative verliehen. Das Motto in diesem Jahr war "Vielfalt fördern - Gemeinschaft leben!".

     

    Der Bürgerpreis wird in verschiedenen Kategorien verliehen. Das "Restaurant im Viertel"  wurde zusammen mit anderen Preisträger in der Kategorie "Alltagshelden" honoriert.

     

    Wir freuen uns über die Auszeichnung, insbesondere für die Freiwilligen, deren Wirken so eine tolle Anerkennung findet. Ohne die freiwillig Engagierten gäbe es viele Angebote wie das Restaurant im Viertel auch nicht.

     

    Alle Preisträger wurden mit einer Summe von jeweils 500 € bedacht, die dem Restaurant im Viertel zugute kommen wird.

     

    Und vielleicht geht es auch noch weiter. Die Preisträger für den Bürgerpreis 2014 nehmen automatisch am Wettbewerb um den Deutschen Bürgerpreis teil. Wir sind gespannt, was die Verleihung in Berlin bringt...

  • 21.05.2014

    Das "Restaurant im Viertel" gibt es jetzt auch in Praunheim

     

    Nach dem wunderbaren Erfolg in Nieder-Eschbach im Ben-Gurion-Ring 20 hat am 21.05. nun ein weiteres Restaurant im Viertel in Praunheim in der Heinrich-Lübke Straße 32 eröffnet.

     

    Dank einer großen Spende der FR-Altenhilfe „Not gemeinsam lindern“ der Frankfurter Rundschau und weiteren Spenden ansässiger Unternehmen und Geschäfte, konnte die Ausstattung gekauft und die konkrete Durchführung geplant werden.

     

    Verantwortlich für das Restaurant im Viertel sind neben dem

    Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V. das Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft – vertreten durch das Caritas Quartiersmanagement. Zusammen wurde geplant und freiwillige Helfer gefunden, die beim Kochen helfen und den Service übernehmen.

     

    Beim Restaurant im Viertel geht es darum, dass die Menschen im Quartier sich besser kennen lernen und dazu ist der Esstisch ein perfekter Ort, so die Verantwortlichen. Hier kommen Menschen aller Altersstufen und Nationalitäten schnell ins Gespräch, hier hört man zu und tauscht sich aus. In den Pausen zwischen den Menügängen werden Personen aus dem Stadtteil Informationen über Angebote oder Veranstaltungen mitteilen. So sind die Gäste

    zusätzlich informiert und haben weiteren Gesprächsstoff.

     

    Im Restaurant im Viertel ist jeder willkommen und der Preis für ein 3-Gänge-Menü inklusive alkoholfreier Getränke ist mit 4,00 € entsprechend niedrig angesetzt.

  • 18.05.2014

    Der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V.

    trauert um Lilli Pölt

     

    An Lilli Pölt beeindruckte ihre fröhliche Tatkraft, die uns alle immer wieder mitgerissen und vorangetrieben hat. Dabei hat sie sich immer für die Menschen eingesetzt, besonders für die, denen es nicht so gut ging. Vieles was heute Frankfurt zu einer sozialen und lebenswerten Stadt macht, wurde durch ihre Initiative und ihre Tatkraft auf den Weg gebracht.

     

    Für den Frankfurter Verband hat sie sich als Mitglied, als Vorstand und als Aufsichtsratsmitglied in den Jahrzehnten ihrer Tätigkeit immer wieder entscheidend eingesetzt. Wir verlieren mit ihr eine wertvolle Unterstützerin und einen guten Geist, der fortwährend aufzeigte, worauf es wirklich ankommt - auf die Menschen, die uns anvertraut sind.

     

    Lilli Pölt hat sich nie für das Trennende zwischen den Menschen interessiert, sie hat stets und oft erfolgreich versucht, die Menschen zueinander zu bringen. Probleme und Schwierigkeiten haben sie nicht verzweifeln lassen sondern sie ist sie mit frohem Mut angegangen um Lösungen zu finden.

     

    Mit Lilli Pölt verlieren wir eine große Frankfurterin und einen wertvollen Menschen. Sie wird uns fehlen.

  • 08.05.2014

    Die Projekte "Lese- und Spielpaten" und  "Lieblingslieder"

    erhalten einen Anerkennungspreis der Stiftung Citoyen

     

    Über das Projekt Lese- und Spielpaten:

    Unter dem Motto „Alt und Jung in guter Nachbarschaft“ treffen Seniorinnen und Senioren des Begegnungszentrums Bockenheimer Treff, Am Weingarten 18-20, sich seit 2011 regelmäßig mit Kindern des benachbarten Kinderhauses am Weingarten e. V. , um gemeinsam zu lesen und Gesellschaftsspiele zu spielen.

     

    Die Kinder erweitern dabei ihre Lese- und Sprachkompetenz und entwickeln eine Beziehung zu ihren Paten, die durch Fortbildungen auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Die Seniorinnen und Senioren haben so regelmäßig Kontakt zu jungen Menschen. Durch das Projekt entsteht Verständnis zwischen den Generationen. Gleichzeitig wird die Nachbarschaft kreativ gestaltet.

     

    Die positiven Erfahrungen haben die Beteiligten angeregt, 2014 mit den „Kochpatenschaften“ ein weiteres Projekt zum Thema „gesunde Ernährung“ zu starten. Gemeinsam wollen Kinder und Senioren lernen, gesunde Gerichte zu kochen und einen alternativen Bauernhof besuchen.

     

    Über das Projekt Lieblingslieder:

    Die Musiklehrerin Susanne Harth besucht im Rahmen des Musikunterrichts mit Schülern und Schülerinnen der Falkschule, einer Realschule im Frankfurter Gallus Viertel, regelmäßig das Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum im Gutleut Viertel. Dieses Singen für die meist sehr kranken alten Menschen und die damit verbundenen Begegnungen zweimal pro Jahr- zu Weihnachten und im Frühling – bereitet den Kindern, deren Großeltern oft im Ausland leben, so große Freude, dass sie den Wunsch nach mehr Kontakt geäußert haben. Dies bildet den Ausgangspunkt für ein neues Projekt, das regelmäßig angeboten werden soll: Schüler und Schülerinnen sowie Senioren und Seniorinnen stellen sich gegenseitig ihre „Lieblingslieder“ im Rahmen eines Gesprächskonzerts vor, entweder als selbstgesungene Version mit Klavierbegleitung oder auch im Original vom Tonträger. Ein Lied soll danach gemeinsam ausgesucht und einstudiert werden.

     

    Indem Jung und Alt sich ihre „Hits“ gegenseitig vorstellen, erfahren sie etwas über das Leben und die Welt des anderen und lernen sich besser kennen und achten. Diese Projektidee wird Susanne Harth in Zusammenarbeit mit Frau Geelhaar, der Leiterin des Begegnungszentrums des Frankfurter Verbandes in der Flörsheimer Straße im Gallus umsetzen.

     

    Die CITOYENNE 2014, der Preis für Bürgersinn der Stiftung CITOYEN wurde am 24. März 2014 im Rahmen einer festlichen Verleihungsgala vor rund 150 Gästen in der Bethmann Bank verliehe

  • 06.05.2014

    BARMER fördert Vortragsreihe

    des Begegnungszentrums Bockenheim

     

    Am 06.Mai erfolgte die offizielle Schecküberreichung durch den Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Arnold Sell an Frau Maren Kochbeck, Geschäftsführerin der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt und Matthias Hüfmeier, Frankfurter Verband.

     

    Die Gesundheitsvortragsreihe 2014 wird erneut (seit 2009) von der BARMER GEK mit 4.500 € aus Mitteln für die Präventionsarbeit gefördert. Charme der Reihe ist, dass zu jedem Gesundheitsthema immer eine Selbsthilfegruppe und ein Fachreferent das Thema gemeinsam vorstellen.

  • 08.04.2014

    "Regenbogenschlüssel" für zwei Pflegeheime

    des Frankfurter Verbandes

     

    Das Julie-Roger-Haus und das Sozial- und Rehazentrum West des Frankfurter Verbandes sind von dem niederländischen Konsortium „Roze 50+“ mit dem Regenbogenschlüssel ausgezeichnet worden. Der „Regenbogenschlüssel“ wird an Pflegeheime vergeben, die sich aktiv um Toleranz bemühen, vor allem gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen oder Transsexuellen.

     

    Hier sind die Links zu den Presseberichten:

    Bericht in "Die Welt"

    Bericht in der "Frankfurter Neue Presse"

    Bericht auf "Echo-Online"

    Bericht in der "Frankfurter Rundschau"

    Bericht in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung"

  • 07.01.2014

    2. Fachforum Offene Altenhilfe Frankfurt am Main

     

    Der Frankfurter Verband ist Mitveranstalter des 2. Fachforum Offene Altenhilfe in Frankfurt am Main am 12.03.2014.

    Der Fachtag für Fachtag für Haupt- und ehrenamtliche Praktiker und Interessierte steht unter dem Motto „Zusammen geht mehr – Netzwerke knüpfen“

     

    Download Flyer