Wer wir sind

Der Frankfurter Verband

Der Frankfurter Verband ist der größte Träger sozialer Einrichtungen in Frankfurt. Sein vielfältiges Angebot deckt die gesamte Bandbreite von Dienstleistungen für ältere Frankfurter Bürger ab.

 

Für Senioren reicht das Angebot des Frankfurter Verbandes von betreutem Wohnen, ambulanter Pflege und dem Hausnotruf bis hin zu eigenen Pflegeheimen und dem vielseitigen Freizeit- und Veranstaltungsprogramm "Aktiv Älterwerden".

Auch im Bereich der Behindertenhilfe ist das Angebot umfassend und vielfältig: Betreutes Wohnen, Wohngruppen, ambulante Hilfen sowie eine stationäre Einrichtung für körperlich Schwerbehinderte - mit angeschlossener Tagespflege - machen es auch hier möglich, für alle individuellen Bedürfnisse ein passendes Angebot zu machen.

 

So ist der Frankfurter Verband die erste Adresse, wenn es um die Belange von Frankfurter Senioren geht. Eben einer für alles!

Geschichte

des Frankfurter Verbandes

Im Weltkrieg

 

In den letzten Jahren des ersten Weltkrieges, um 1917/1918, wurde die Versorgung der älteren Menschen zu einem ernsten Problem. Damals gab es noch kein weitverzweigtes System sozialer Hilfen, dem eine solche Aufgabe übertragen werden konnte. Zwar erkannte man Ansätze organisierter karitativer Tätigkeiten für die Hilfsbedürftigen, doch fehlte eine Altersfürsorge völlig. Stiftungen, Versorgungshäuser, Spitäler und Schwesternhäuser sorgten damals für Kranke und Gebrechliche. Asyl und Unterkünfte für Wohnungslose gewährten Bedürftigen Obdach, aber schon bald wurden diese Einrichtungen der ständig steigenden Zahl von Aufnahmegesuchen nicht mehr gerecht.

 

Zumal jeder für sich tätig war und es an Koordination mangelte, suchte man Wege und Möglichkeiten, durch den Zusammenschluss aller in einer Betreuung alter Menschen tätigen Organisationen ein wirksames Instrument zu bekommen, das fähig war, den vielschichtigen Notsituationen zu begegnen. Aus solchen Überlegungen entwickelte sich der Gedanke an einen Frankfurter Verband für Altersfürsorge.

 

Der Frankfurter Verband

 

Seine Aufgabe sollte von Anfang an sein: Die Behandlung und Bearbeitung einzelner, die Altersfürsorge betreffenden Fragen, sowie die Vermittlung und Unterbringung alter Menschen in Familien und Heimen.

 

 

 

In diesem Sinne erging an die gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen, die sich mit der Altersfürsorge beschäftigten, der Aufruf einen freien Verband für Altersfürsorge in Frankfurt zu schaffen. Gleichzeitig lief über die Tagespresse ein Spendenaufruf an die Bevölkerung, der die Finanzierung der Arbeit des neuen Vereins zum Inhalt hatte.

 

Folgen

 

Das Echo auf den Aufruf war so überraschend gut, dass man sofort einen vorbereitenden Ausschuss einberief mit dem Ziel, den Verband bald zu gründen.

 

So erfolgte die Gründung des heute größten Sozialunternehmens in Frankfurt am Main noch im Jahr 1919 unter dem Namen „Frankfurter Verband für Altenfürsorge“. Die Umfirmierung zum Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe fand später im Jahr 1976 statt.

 

Kennzeichnend für den Frankfurter Verband ist, dass er immer wieder zu den Wegbereitern neuer Entwicklungen in de Altenhilfe gehörte und noch immer gehört. So kommt es, dass er mit seinem vielfältigen Angebot für ältere und behinderte Mitbürger stadtweite Anerkennung gefunden hat.

Motivation

des Frankfurter Verbandes

Wir sind ein gemein-

nütziges Unternehmen!

 

Unsere Mittel verwenden wir ausschließlich für diejenigen, die unsere Unterstützung und Hilfe brauchen. Unser Gewinn besteht in der Verbesserung der Lebenssituation und Lebensqualität unserer Kundinnen und Kunden.

Wir sind unabhängig!

 

 

Wir sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Dadurch sind wir frei, basierend auf einem humanistischen Weltbild, uns auf die Bedarfe hilfebedürftiger Menschen zu konzentrieren und entsprechende Angebote zu entwickeln. Diese Unabhängigkeit prägt uns in unserem Denken und Handeln und ermöglicht eine große Bandbreite von Lösungen für alle Bedarfe.

Wir sind fest verwurzelt

in Frankfurt!

 

Wir sind für die Bürgerinnen und Bürger da. Wohnortnahe Angebote sowie die Einbindung unserer Aktivitäten in die Stadtteile und Wohnquartiere sind uns daher besonders wichtig. Jeder soll unsere Angebote unabhängig von Einkommen und Herkunft nutzen können.

Wir bieten Vielfalt aus

einer Hand!

 

Wir haben den Anspruch an uns selbst, die notwendigen Dienste und Angebote selbst zu erbringen. Unsere Kundinnen und Kunden sollen sich darauf verlassen können, dass wir mit ihnen das für sie passende Angebot finden und organisieren. Dabei arbeiten wir im Interesse der älteren oder behinderten Menschen aktiv mit bestehenden Strukturen und Netzwerken zusammen.

Kunden

des Frankfurter Verbandes

Wir bieten individuelle Lösungen!

 

Jeder Mensch ist einzigartig. Daher müssen unsere Angebote dieser Einzigartigkeit Rechnung tragen. Dies bedeutet, dass wir die lebens- geschichtliche Prägung, die religiösen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse, die sexuelle Identität und alles, was die Persönlichkeit ausmacht, besonders achten müssen, um tatsächlich individuelle Lösungen anbieten zu können.

Wir gestalten Beziehungen!

 

 

Der Erfolg unserer Arbeit basiert auf dem Vertrauen, das uns die Menschen entgegenbringen.Vertrauen entsteht in der direkten sozialen Begegnung. Die Gestaltung einer positiven Beziehung zu unseren Kundinnen und Kunden ist daher elementarer Bestandteil unserer Arbeit. Achtung, Wertschätzung und Freundlichkeit sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Wir sind innovativ!

 

 

Die Anforderungen, die an uns gestellt werden, wandeln sich ständig. Wir gestalten aktiv durch neue Ideen und neue Angebote die Veränderungen mit. Dabei orientieren wir uns an den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden.

Wir stehen für eine hohe Qualität!

 

Unser Anspruch an uns selbst ist hoch. Wir überprüfen ständig, ob es Möglichkeiten zur Verbesserung unserer Leistungen gibt. Wir vergewissern uns regelmäßig bei unseren Kundinnen und Kunden, ob diese mit unseren Leistungen zufrieden sind, und nutzen deren Rückmeldungen systematisch zur Steigerung unserer Qualität.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

des Frankfurter Verbandes

Wir gehen wertschätzend miteinander um!

 

Partnerschaftlichkeit, Teamgeist, Fairness und Verantwortungsbereitschaft prägen unseren Umgang miteinander. Wir fragen nicht: „Wer ist schuld?“, „Wer hat recht?“, sondern wir sind ehrlich und klar in unseren Aussagen und hören respektvoll und aufmerksam zu. Wir fragen nach, um unser Gegenüber zu verstehen, und interpretieren nicht einfach das Gehörte auf Basis unserer eigenen Vorurteile.

Wir lernen aus Fehlern!

 

 

Wer arbeitet, macht auch Fehler. Wir sprechen Fehler offen an und lernen aus ihnen, um diese zukünftig zu vermeiden. Dabei steht nicht die Suche nach Schuldigen im Vordergrund, sondern die Schadensbegrenzung und die zukünftige Fehlervermeidung. Dies verlangt einen konstruktiven Umgang mit Kritik, sowohl für die Kritisierten als auch für die Kritisierenden.

Wir erreichen

gemeinsam Ziele!

 

Mitarbeiter haben ein Recht darauf zu wissen, welche Ziele sie erreichen sollen. Die Vereinbarung von Zielen ist unser wichtigstes Führungsinstrument. Damit verbunden ist einerseits die Übernahme persönlicher Verantwortung für die Erreichung von Zielen, andererseits aber auch die Einräumung von Gestaltungsspielraum, um die Zielerreichung zu ermöglichen. Für die Erbringung einer guten Leistung ist es notwendig, die Entfaltung der Potenziale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zuzulassen.

Wir leben Flexibilität!

 

 

Es ist uns bewusst, dass wir uns immer wieder neu auf unsere Kundinnen und Kunden einzustellen haben. Dies bedeutet nicht nur, dass wir uns ständig inhaltlich weiterentwickeln müssen, sondern auch, dass wir dann arbeiten müssen, wenn wir gebraucht werden, und dort arbeiten müssen, wo wir gebraucht werden. Das von uns verlangte hohe Maß an Flexibilität muss dennoch mit den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der eigenen Lebensgestaltung in Einklang gebracht werden.

Leitung

des Frankfurter Verbandes

Frédéric Lauscher

 

Vorstand

069 299807-322

zentrale@frankfurter-verband.de

Esther Manuel

 

Vorstand

069 299807-322

zentrale@frankfurter-verband.de

Ursula Ott

 

Fachbereichsleitung

Ambulante Dienste

069 40808-408

ursula.ott@frankfurter-verband.de

Peter Gehweiler

 

Fachbereichsleitung Freiwilliges Engagement & Seniorenreisen

069 299807-9128

peter.gehweiler@frankfurter-verband.de

Ute Bychowski

 

Fachbereichsleitung stationäre

und teilstationäre Pflege

069 299807-0

ute.bychowski@frankfurter-verband.de

Isolde Brandenberger

 

Fachbereichsleitung Behindertenhilfe

069 299807-520

isolde.brandenberger@
frankfurter-verband.de

Christian Meyer-Wolf

 

Fachbereichsleitung Wohnen und Offene Seniorendienste

069 299807-2299

christian.meyer-wolf@
frankfurter-verband.de

Mehtap Duru

 

Leitung Hausnotruf

069 609196-9017

mehtap.duru@frankfurter-verband.de

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