Initiative

Regenbogenpflege

In Deutschland haben ältere Homosexuelle in ihrem Leben in erheblichem Ausmaß Diskriminierung und Ausgrenzung erfahren. Diese Erfahrungen führen dazu, dass es für ältere Homosexuelle schwierig ist in einem Pflegeheim offen mit ihrer Homosexualität umzugehen. Gleichzeitig nehmen Pflegeheime derzeit oft gar nicht aktiv zu Kenntnis, dass es in ihren Einrichtungen ältere Homosexuelle gibt.

 

Wir wollen mit der Initiative Regenbogenpflege dazu beitragen, dass Pflegeeinrichtungen älteren Homosexuellen ein Umfeld bieten, das frei von Diskriminierung ist und ein möglichst selbstbestimmtes Leben auch bei Pflegebedürftigkeit ermöglichen. Anbieter von Pflege sollen ermutigt werden sich des Themas anzunehmen und ältere Homosexuelle sollen Informationen dazu finden wo es Pflegeeinrichtungen gibt in denen aktive Toleranz ein wesentlicher Bestandteil des Profils ist.

 

Ausgangspunkt für die Idee einer Initiative Regenbogenpflege war eine Fachtagung mit dem Thema „Ältere Homosexuelle im Pflegeheim“ im November 2013 die vom Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V. ausgerichtet wurde. Die Fachtagung stieß auf große Resonanz, so dass wir uns entschlossen haben die „Initiative“ zu ergreifen, um das Thema weiter zu bewegen.

 

Unser Ziel ist es Träger von Altenhilfeeinrichtungen für das Thema zu sensibilisieren, Informationen bereit zu stellen sowie einen Austausch zu ermöglichen. Darüber hinaus möchten wir das in den Niederlanden bereits anerkannte und weit verbreitete Qualitätssiegel für eine tolerante Pflege „Roze Loper“ (www.rozezorg.nl) auch in Deutschland bekannt machen und etablieren.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.regenbogenpflege.de

Peter Gehweiler

 

Hühnerweg 22

60599 Frankfurt am Main

 

Telefon: 069 299807-9128

E-Mail: peter.gehweiler@frankfurter-verband.de

Kontakt

Restaurant

im Viertel

Was ist das Restaurant im Viertel?

 

Das „Restaurant im Viertel“ bietet allen Bewohnern des Quartiers die Möglichkeit zur

   Begegnung bei einem gemeinsamen Essen.

Sie können alte Bekannte treffen und neue Kontakte knüpfen.

Der Essenstisch ist ein guter Rahmen für den Informations- und Gedankenaustausch mit den

   Nachbarn.

Ehrenamtliche kochen zusammen mit Profi-Köchen ein schmackhaftes 3-Gänge-Menü zum

   Preis von 4 €.

Das Ganze zum kleinen Preis, damit es für jeden erschwinglich ist!

 

 

Für wen ist das Restaurant im Viertel?

 

Kurz und knapp: für alle!

Beim „Restaurant im Viertel“ sind alle willkommen: Alt und Jung aus jedem Kulturkreis!

 

 

Das Restaurant im Viertel gibt es nun bereits an

2 Standorten in Frankfurt:

 

Frankfurt Nieder-Eschbach im Ben-Guiron-Ring 20

Frankfurt Praunheim in der Heinrich-Lübke-Straße 32

 

Die aktuellen Termine werden immer rechtzeitig in der Presse und im Umfeld der veranstaltenden Begegnungs- und Servicezentren mit Flyern bekanntgegeben

Fachbereichleitung

Offene Seniorendienste & Wohnen

 

Christian Meyer-Wolf

Telefon: 069 299807-2299

E-Mail: christian.meyer-wolf@frankfurter-verband.de

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Bunte

Barke

Anliegen und Entstehungsgeschichte

Kinder benötigen Vieles, damit sie unter guten Bedingungen heranwachsen können. Familie und Schule können das beim besten Willen nicht immer ausreichend bieten. Gemeinsam mit dem Stadtjugendring entstand die Idee, eine Initiative „Alt für Jung“ zu starten. So entstand im Begegnungs- und Servicezentrum Dornbusch das Kinderbetreuungsprojekt „Bunte Barke“.

 

Ein Projekt für Kinder

Obwohl es vielfältige Angebote für Kinder gibt, ist im Stadtteil ergänzende Unterstützung notwendig. Unsere Kooperationspartner sind Grundschulen im Stadtteil. Die Bunte Barke fügt sich als kleines Kinderprojekt in eine große Einrichtung für Erwachsene von Jung bis Alt ein. Sie kann bis zu 12 Kindern der Klasse 1 bis 4 aufnehmen.

 

Miteinander im Team

Wir verstehen uns als eine lernende Organisation. Das Projekt  wurde von Anfang an von den Hauptamtlichen und allen Freiwilligen gemeinsam entwickelt und wird heute so fortgeführt. Es gibt eine hauptamtliche Pädagogin im Team sowie regelmäßige Teamsitzungen und Kurzbesprechungen an den Betreuungstagen. Wir bieten ebenso regelmäßige Supervision / Praxisberatung für alle an. Bei Bedarf gibt es gezielte Fortbildungen, in denen wir auf Bedürfnisse des Teams eingehen. All das fördert das gute Miteinander.

 

Treff der Generationen

Überwiegend Menschen nach Ende ihrer Berufszeit widmen den Kindern an einem Nachmittag ihre Zeit. So lernen und leben die Kinder mit festen Teams. Hier ist ein Ort, an dem Kinder und Erwachsene sich wohlfühlen, Zeit füreinander haben, reden, lachen, miteinander spielen und hin- und wieder gemeinsame Fest feiern.

 

Zusammen mit den Eltern

Direkter Kontakt mit den Eltern beim Abholen, Einzelgespräche und regelmäßige Treffs mit Eltern fördern das gemeinsame Miteinander. Eltern sind immer willkommen.

 

 

Das bieten wir an in der Bunten Barke:

 

Hausaufgabenbetreuung, spielen drinnen und draußen, kreatives Gestalten, Interessantes und Spannendes gemeinsam am PC, Lesen und Vorlesen, Spiele, die helfen, gut zu sprechen, zu lesen und zu rechnen, Musik hören, Singen, selbst Musik machen, Ausflüge, kleine Feste feiern...

 

 

Öffnungszeiten:

 

montags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr in der Kreativwerkstatt

dienstags von 14:00 bis 17:00 Uhr im Café Anschluss

 

Wer nicht kommen kann, sagt vorher Bescheid. Bis spätestens 17 Uhr müssen die Kinder abgeholt werden oder gehen alleine nach Hause. Die Teilnahme ist kostenlos, der Obst-Snack kostet 3 € / Monat.

 

 

Neue Teamer gesucht!

 

Sie haben Interesse? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Sie werden auf sehr nette, aufgeschlossene Menschen treffen und die Kinder auf ihrem Weg unterstützen

Begegnungs- und Servicezentrum

Dornbusch

 

Internationaler Treff für Alt bis Jung

 

Postadresse:

Hansaallee 150,

60320 Frankfurt am Main

Eingang im Pfadfinderweg

 

Telefon: 069 5971684

Fax: 069 59791265

E-Mail: info@kreativwerkstatt-ffm.de

 

Ansprechpartnerin: Claudia Muñoz del Rio

Anmeldung über die Holzhausenschule oder hier im Haus.

Kontakt

Download Flyer Bunte Barke:

Peter Gehweiler

 

Telefon: 069 299807-9128

E-Mail: peter.gehweiler@frankfurter-verband.de

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EU

Projekte

Das Gedächtnis im späteren Leben:

Lernen-unterstützen-entwickeln

 

(Memory in later life: Learning-supporting-developing)

 

Europa macht mobil – Europa bekommt ein Gesicht. Über das EU-Bildungsprogramm Grundtvig unterstützt die Europäische Kommission Bildungs- und Lernangebote in Europa mit dem Ziel, die allgemeine Erwachsenenbildung in Europa voranzubringen. Es ermöglicht die europäische Zusammenarbeit, Begegnungen und den Austausch von Menschen.

 

Die Grundtvig Lernpartnerschaft „Memory in later life: Learning-supporting-developing“ startete am 01. August 2012 und läuft bis 31.07.2014. Darin arbeiten sechs Partner aus sechs Ländern zusammen, deutscher Projektpartner ist der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V.

 

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Gedächtnis im späteren Leben und seinem Einfluss auf das Lernen von Senioren. Die Projektpartnerschaft von sechs Organisationen aus  Polen, Deutschland,  England, Ungarn, Griechenland und Italien ist eine integrierte und ergänzende Partnerschaft, mit Erfahrungen und Kenntnissen von Bildungsangeboten für Senioren; Neuen Konzepten und Konzeptentwicklung; Forschung; Beratung mit Senioren; Tutor Trainings; Projektmanagement; Auswertung und und Verbreitung von Ergebnissen.

 

Das Projekt beschäftigt sich mit verschiedenen praktischen Merk-(Gedächtnis-) Regeln, Methoden und Techniken, die von Lehrern und Senioren sowohl in Kursen (Unterricht) eingeführt als auch im täglichen Leben übernommen werden können. Des weiteren werden Perspektiven für Senioren entwickelt, um älteren Lernenden zu helfen, deren Erinnerungen wahrzunehmen und positiv zu nutzen.

 

Die Partnerorganisationen werden mit Gruppen von Lernenden der Genration 50+ und Lehrern lokale Programme mit Aktivitäten durchführen, zur Ermittlung von

 

praktischen Gedächtnis- und Mnemonik-Regeln, Methoden und Techniken, die sich am besten zur

  Unterstützung des Gedächtnisses beim Lernen (im späteren Leben) eignen. Hierzu werden verschieden

  Quellen wie Sprichwörter, Literatur, Filme, Kunst usw. einschließlich persönlicher Erfahrung, herangezogen

Einflüssen von Lebensweisen, Haltungen/Einstellungen  bezüglich des eigenen Gedächtnisses und weiteren

  Faktoren hinsichtlich des Funktionierens des Gedächtnisses

unterschiedlichen (indirekten) Methoden zur Unterstützung und Entwicklung Erinnerungs- und

  Gedächtnisfunktionen

den besten Regeln, Methoden und Techniken, die ins Unterrichten und Lernen im Allgemeinen als auch in

  Bezug auf besondere Themen integriert und übernommen werden können

 

Während sechs internationaler Treffen werden die Partner, die Lernenden und Lehrer die Ergebnisse der lokalen Gruppen diskutieren und erheben. Es werden weitere lokale Aktivitäten geplant  und Wege zu deren Realisierung entwickelt. So wird eine Informations- und Datenbank mit Methoden und Materialien aufgebaut, deren Inhalt in benutzerfreundlicher Form veröffentlicht wird.

Abgelaufenes Projekt

Peter Gehweiler

 

Telefon: 069 299807-9128

E-Mail: peter.gehweiler@frankfurter-verband.de

Kontakt

Vielen Dank an alle Einsender der Fotos.

 

Es sind viele sehr schöne und interessante Fotos bei uns eingegangen. Leider können nicht alle zu den Gewinnern zählen und die Jury hatte keine leichte Auswahl.

 

Der Jury gehörten an:

 

Aus Frankfurt:

Pia Flörsheimer, Leitung der Leitstelle

Salar Baygan, Fotograf

 

Aus Krakau:

Katarzyna Bielec, Bielec photo studio and art gallery,

Maria Zielińska, Amateurfotografin und -Filmemachering

Peter Barthel, als Seniorenvertreter, ein Deutscher, der in Krakau lebt.

Frankfurt und Krakau laden Senioren ein

 

Im Rahmen des Grundtvig Freiwilligenprojektes 50+ fördert die

Europäische Kommission den Austausch von Freiwilligen der

„Stowarzyszenie Akademia Pelni Zycia im. Joanny Boehnert“ (The Fullness of-life-Akademy)

in Krakau und dem Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V.

 

Das Hauptziele des Projektes ist es, Senioren aus beiden Ländern zu ermutigen und zu unterstützen, Ihre Partnerstädte, ihre Kultur, ihre Geschichte und das heutige Leben kennen zu lernen; Kontakte zwischen Deutschen und Polen zu knüpfen und zu festigen.

 

Hierzu soll es Senioren ermöglicht werden, als Freiwillige in dem jeweils anderen Partnerland tätig zu werden, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Gleichaltrigen zu teilen und Neues über das Partnerland und die Partnerstadt zu lernen. Durch das gegenseitige Teilen und Bereichern der Erfahrungen können neue Formen des Lernens, der Freizeitgestaltung sowie touristische und soziale Aktivitäten entwickelt werden. Aktives Altern soll gefördert werden, hierzu gehören neben Bildung, Tourismus und sozialen und internationalen Kontakten auch die Tätigkeit als Freiwillige, zum Nutzen der lokalen und internationalen Community. Die erfolgt mit dem Ziel die Europäische Integration zu fördern.

 

Während des Projekts besuchen insgesamt 6 Freiwillige für 3 Wochen die Partnerorganisation. Während dieser Besuche werden verschiedene Aktivitäten geplant, um dauerhafte Beziehungen zwischen den Freiwilligen und den Organisationen herzustellen. So werden beispielsweise bildende und amüsante Events veranstaltet, regelmäßig ein Newsletter erstellt, mit Interessantem und Wissenswertem über jeweilige Stadt, die Organisation, das Leben der Senioren und so weiter...

 

Mit Hilfe eines Fotowettbewerbs „Ein anderer Blick: Frankfurt mit polnischen Augen und Krakau mit deutschen Augen” soll Krakau von einer beliebigen Perspektive gezeigt werden, fokussiert auf das tägliche Leben, die Probleme der Einwohner, die Kultur, Kunst etc. Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist nicht an die Teilnahme im Projekt (Austausch oder Projektgruppensitzungen) gebunden. Jeder ( mit Ausnahme der Jury) ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.

 

Laufzeit des Projektes: 31. August 2012 bis 31. Juli 2014

Abgelaufenes Projekt

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